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Laptoptisch fürs Bett: Die drei Typen im Vergleich

Von DreamDesk · 6 Min. Lesezeit

Laptoptisch fürs Bett: Die drei Typen im Vergleich

Sie suchen einen Laptoptisch fürs Bett und sehen innerhalb von zwei Minuten drei völlig verschiedene Produkte. Ein Tablett für den Schoß. Einen kleinen Betttisch für den Laptop, der neben dem Bett steht. Und einen vollwertigen Tisch auf Rollen, der über das ganze Bett fährt. Alle drei heißen Laptoptisch, aber es sind wirklich unterschiedliche Dinge mit unterschiedlichen Stärken. Wählen Sie den falschen Typ, sitzen Sie nach einer Woche wieder gekrümmt über Ihrem Bildschirm.

Deshalb ist dies die klügste Reihenfolge: Wählen Sie zuerst den Typ, der dazu passt, wie Sie Ihr Bett nutzen, und schauen Sie erst danach auf Marken und Modelle. Unten stellen wir die drei Arten ehrlich nebeneinander, mit allen Vorteilen und Nachteilen. Auch wenn Sie am Ende ein einfaches Tablett kaufen, wissen Sie danach genau, warum das für Sie die richtige Wahl ist.

Typ 1: das Betttablett oder der kleine Laptoptisch mit Klappbeinen

Das ist es, was sich die meisten Menschen unter einem Laptoptisch fürs Bett vorstellen. Eine leichte Platte mit einklappbaren Beinen, die auf der Matratze steht, oder ein kleiner Laptoptisch mit einem weichen Kissen an der Unterseite. Sie holen ihn hervor, klappen ihn auf und schieben ihn danach unter das Bett oder in den Schrank.

Für ab und zu einen Film oder ein belegtes Brot ist dieser Typ völlig in Ordnung. Er ist leicht, braucht keinen Platz und ist mit Abstand der günstigste der drei.

Die ehrliche Wahrheit: Für richtiges Arbeiten ist ein Betttablett nicht gemacht. Die Platte liegt niedrig, Sie schauen also schräg nach unten und sitzen gebeugt. Neben dem Laptop ist kein Platz für eine Maus. Und jedes Mal, wenn Sie sich anders hinsetzen, muss das Tablett mit oder zur Seite. Für einen Filmabend kein Problem. Für den täglichen Gebrauch schon.

Typ 2: der Betttisch in C-Form neben dem Bett

Der zweite Typ ist ein kleiner Betttisch für den Laptop auf einem Fuß in C-Form. Der Fuß gleitet unter das Bett, die Tischplatte schwebt über dem Rand der Matratze. Oft lässt sich die Platte neigen oder etwas in der Höhe verstellen.

Das gibt schon mehr Freiheit als ein Schoßtablett. Ihre Beine bleiben frei und Sie müssen nichts anheben, wenn Sie kurz aufstehen.

Aber auch hier gibt es Grenzen. Die Tischplatte ist schmal, meist gerade groß genug für den Laptop allein. Weil die Platte nur auf einer Seite auf einem Bein ruht, fühlt sie sich beim Tippen oft wackelig an. Und der Fuß muss unter das Bett passen. Bei einem Boxspringbett, das bis zum Boden reicht, geht das oft nicht.

Typ 3: der höhenverstellbare Laptoptisch auf Rollen über dem ganzen Bett

Der dritte Typ ist der Überbetttisch: ein Laptoptisch auf Rollen, der mit einem Bein an jeder Seite des Bettes steht. Die Tischplatte aus MDF überspannt das ganze Bett, Sie sitzen also mittendrin, aufrecht an Ihr Kopfkissen gelehnt.

Das ist der einzige Typ, bei dem Sie aufrecht sitzen und mit Maus und Tastatur arbeiten können. Auf die Tischplatte passen Laptop, Maus, eine Tasse Kaffee und Ihre Unterlagen gleichzeitig.

Ein paar Dinge machen diesen Typ besonders praktisch:

  • Höhenverstellbar: Bei einem höhenverstellbaren Laptoptisch wie dem DreamDesk Überbetttisch stellen Sie die Tischplatte von 80 bis 110 cm ein. So steht sie genau auf der Höhe, auf der Sie bequem sitzen.
  • Stabil: Das stabile Stahlgestell ist belastbar bis 50 kg. Sie können sich beim Tippen also aufstützen, ohne dass etwas wackelt.
  • Feststellbare Rollen: Sie rollen den Tisch über das Bett, wenn Sie ihn brauchen, und stellen die Rollen fest, sobald er an seinem Platz steht.
  • Strom in der Tischplatte: 2 integrierte Steckdosen, USB-Anschluss und USB-C-Anschluss sitzen direkt in der Platte. Kein Verlängerungskabel über der Bettdecke.

Ehrlich ist ehrlich: Das ist ein echtes Möbelstück und eine Anschaffung für Jahre, nichts für die Schublade. Wenn Sie ihn nicht brauchen, rollen Sie ihn einfach zur Seite. Den Aufbau erledigen Sie selbst: Die Schrauben und eine Aufbauanleitung liegen im Karton, und zu jedem Schritt gibt es ein Video auf der Montageseite.

Die drei Typen im direkten Vergleich

Stellt man sie nebeneinander, sieht man schnell, wo die Unterschiede liegen:

  • Arbeitsfläche: Ein Schoßtablett bietet Platz für einen Laptop, mehr nicht. Der C-Tisch auch. Der Überbetttisch gibt Ihnen eine vollwertige Arbeitsfläche, auf die Laptop, Maus, Tasse und Notizblock zusammen passen.
  • Sitzhaltung: Über einem Schoßtablett sitzen Sie gebeugt. Beim C-Tisch etwas besser, aber oft halb zur Seite gedreht. Am Überbetttisch sitzen Sie aufrecht, mit der Tischplatte auf der Höhe, die Sie selbst einstellen.
  • Stabilität: Ein Tablett bewegt sich mit jeder Bewegung der Matratze mit. Ein C-Tisch ruht auf einer Seite und wackelt beim Tippen. Ein Überbetttisch steht mit einem Stahlgestell auf dem Boden, mit Rollen, die Sie feststellen.
  • Mobilität: Hier gewinnt das Tablett, denn das nehmen Sie überallhin mit. Den C-Tisch heben Sie leicht an. Den Überbetttisch rollen Sie mühelos durchs Zimmer, aber er bleibt ein Möbelstück.
  • Stromanschlüsse: Tabletts und C-Tische haben sie so gut wie nie, Sie hängen also an der Steckdose neben dem Bett. In der Tischplatte des DreamDesk sitzen zwei Steckdosen, USB und USB-C.

Zum Preis können wir uns kurzfassen: Das Schoßtablett ist am günstigsten, der C-Tisch liegt dazwischen und der Überbetttisch ist eine Anschaffung für Jahre. Die eigentliche Frage ist also nicht, welcher Typ der beste ist, sondern wie oft Sie ihn nutzen werden.

Welcher Laptoptisch fürs Bett passt zu Ihnen?

Ab und zu eine Serie oder ein Film im Bett

Schauen Sie ein paar Mal im Monat einen Film im Bett und sonst eigentlich nichts? Dann reicht ein Schoßtablett oder ein kleiner Betttisch wirklich aus. Sparen Sie sich ein großes Möbelstück und wählen Sie etwas Leichtes, das Sie schnell verstauen.

Täglich im Bett arbeiten, lesen oder essen

Arbeiten Sie regelmäßig einen Vormittag vom Bett aus, oder frühstücken Sie dort gern in Ruhe? Dann stoßen Sie mit einem Tablett schnell an Grenzen. Sie wollen aufrecht sitzen, Platz für eine Maus haben und eine Tischplatte, die stehen bleibt, wenn Sie sich bewegen. Genau dafür ist der Überbetttisch gemacht.

Längere Genesung oder Pflege eines Angehörigen

Erholt sich Ihr Partner von einer Operation, oder kümmern Sie sich um einen Elternteil, der viel im Bett liegt? Dann zählt jedes Stück Selbstständigkeit. Ein Überbetttisch bringt Essen, Trinken, den Laptop und das Ladekabel in Reichweite, ohne Heben oder Balancieren. Auf unserer Seite über das selbstständige Wohnen lesen Sie, wie andere den Tisch dafür nutzen. Gut zu wissen: Der Tisch ist eine Komforthilfe, kein medizinisches Produkt. Wenn Sie unsicher sind, was in Ihrer Situation sinnvoll ist, sprechen Sie kurz mit Ihrem Hausarzt oder Ergotherapeuten.

Häufige Fragen zum Laptoptisch im Bett

Passt ein Überbetttisch über ein Doppelbett?

Ja. Den DreamDesk gibt es in vier Breiten: 140, 160, 180 und 213 cm. Damit passt er über jedes Bett, auch über ein Doppelbett oder Boxspringbett. Messen Sie zur Sicherheit die Außenseite Ihres Bettes, also inklusive Rahmen. Weitere Fragen zu den Maßen beantworten wir auf unserer FAQ-Seite.

Was, wenn ich unsicher bin, ob ein Überbetttisch das Richtige für mich ist?

Dann müssen Sie sich nicht vorab festlegen. Sie können den DreamDesk 60 Tage risikofrei testen, ganz einfach in Ihrem eigenen Bett. Überzeugt er Sie nicht, ist die Rücksendung kostenlos. Der Versand ist ebenfalls kostenlos und Sie erhalten den Tisch innerhalb von 1 bis 3 Werktagen. Dazu kommen 2 Jahre Garantie auf alles.

Kurz zusammengefasst: Wählen Sie den Typ danach, wie oft Sie Ihr Bett als Sitzplatz nutzen. Für gelegentliche Filmabende ist ein Tablett völlig in Ordnung. Nutzen Sie Ihr Bett täglich zum Arbeiten, Lesen oder Essen, oder kümmern Sie sich um jemanden, der viel liegt, dann ist ein Überbetttisch die entspannteste Wahl auf lange Sicht. Schauen Sie sich den DreamDesk Überbetttisch in aller Ruhe an. Mit 60 Tagen Testzeitraum muss die Entscheidung kein Risiko sein.