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Im Bett arbeiten: So bleibt es bequem und gesund

Von DreamDesk · 5 Min. Lesezeit

Im Bett arbeiten: So bleibt es bequem und gesund

Im Bett arbeiten hat keinen guten Ruf. Wer danach sucht, findet vor allem Artikel, die davon abraten. Und ehrlich gesagt: Da ist etwas dran. Aber manchmal gibt es keine Wahl. Sie erholen sich von einer Operation, Ihre Energie ist begrenzt, oder Ihre Wohnung hat schlicht kein eigenes Arbeitszimmer. Dann lautet die Frage nicht, ob Sie im Bett arbeiten, sondern wie Sie es bequem tun und durchhalten. Mit der richtigen Haltung und einem stabilen Laptoptisch fürs Bett geht das sogar ohne Rückenschmerzen. Genau darum geht es in diesem Artikel.

Warum Arbeiten im Bett so einen schlechten Ruf hat

Die Kritik am Arbeiten im Bett ist meistens berechtigt, denn die meisten Menschen machen es auf die denkbar ungünstigste Weise. Drei Dinge gehen dabei oft schief:

  • Halb liegend sitzen. Gegen ein Kissen gelehnt rutschen Sie innerhalb von zehn Minuten immer weiter nach unten. Der Nacken beugt sich zum Bildschirm, die Schultern wandern nach oben, und nach einer Stunde fühlen Sie sich steif und müde.
  • Der Laptop auf dem Schoß. Ein Laptop auf den Beinen steht zu niedrig, wackelt bei jeder Bewegung und wird warm. Das Tippen fällt schwer, und Sie schauen den ganzen Tag nach unten.
  • Arbeit und Schlaf vermischen sich. Wenn Ihr Bett auch Ihr Büro ist, liegt die Arbeit dort noch den ganzen Abend. Viele Menschen merken, dass sie dadurch schlechter abschalten.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann gibt es eine gute Nachricht: Alle drei Probleme lassen sich lösen. Nicht mit Disziplin, sondern mit der richtigen Ausstattung.

Wann im Bett arbeiten sogar sinnvoll ist

Es gibt Situationen, in denen das Bett schlicht der beste Arbeitsplatz ist, den Sie haben:

  • Eine Erholungsphase. Nach einer Operation oder während einer Krankheit möchten Sie vielleicht etwas tun, aber langes Sitzen am Schreibtisch gelingt noch nicht.
  • Begrenzte Energie. Bei starker Erschöpfung kann Arbeiten im Liegen oder Halbsitzen den Unterschied machen zwischen ein paar Stunden Teilhabe und gar nichts.
  • Eine kleine Wohnung. Kein Arbeitszimmer, der Esstisch ist besetzt, und das Schlafzimmer ist der einzige ruhige Ort.
  • Ein ruhiger Start. Ab und zu morgens E-Mails beantworten, mit einer Tasse Kaffee, bevor der Tag richtig beginnt.

Für all diese Situationen gilt: Sie müssen sich dafür nicht schämen. Es funktioniert gut, wenn Sie es klug angehen. Sind Sie längere Zeit ans Bett gebunden oder spielt eine medizinische Situation eine Rolle, besprechen Sie mit Ihrem Hausarzt oder Ergotherapeuten, was für Sie sinnvoll ist. Dieser Artikel handelt von Komfort, nicht von medizinischer Beratung.

Im Bett arbeiten ohne Rückenschmerzen: diese Position funktioniert

Der Unterschied zwischen Durchbeißen und bequemem Arbeiten im Bett liegt in drei Dingen: Ihrer Haltung, einer stabilen Unterlage und der richtigen Höhe.

1. Sitzen Sie aufrecht, mit Stütze im Rücken

Legen Sie sich nicht halb hin, sondern sitzen Sie aufrecht am Kopfteil. Legen Sie ein festes Kissen in den unteren Rücken und bei Bedarf ein zweites hinter die Schultern. Haben Sie ein verstellbares Boxspringbett, stellen Sie das Kopfteil hoch. So bleiben Sie sitzen, statt langsam nach unten zu rutschen. Das fühlt sich am Anfang förmlicher an als gemütliches Lümmeln, aber Sie halten es viel länger durch.

2. Ein Schreibtisch über dem Bett statt Laptop auf dem Schoß

Das ist die größte Verbesserung, die Sie erreichen können. Stellen Sie Ihren Laptop auf einen stabilen Tisch statt auf die Beine. Ein Überbetttisch steht auf dem Boden, nicht auf der Matratze, und bewegt sich deshalb nicht mit, wenn Sie sich bewegen. So entsteht ein vollwertiger Arbeitsplatz direkt über der Bettdecke. Der DreamDesk Überbetttisch hat zum Beispiel ein stabiles Stahlgestell und ist belastbar bis 50 kg. Darauf haben neben Ihrem Laptop auch ein Monitor, Ihre Unterlagen und Ihr Kaffee Platz. Der Bildschirm kommt auf Augenhöhe statt auf Schoßhöhe, und Ihre Hände liegen entspannt auf der Tastatur.

3. Stimmen Sie die Höhe auf Ihr Bett ab

Jedes Bett ist anders. Ein niedriges Bettgestell, ein hohes Boxspringbett mit Topper, ein Seniorenbett: Das macht schnell dreißig Zentimeter aus. Wählen Sie deshalb einen Betttisch auf Rollen, der höhenverstellbar ist. Ein Verstellbereich von 80 bis 110 cm deckt fast jede Situation ab. Die Tischplatte sollte knapp über Ihren Oberschenkeln schweben, sodass Sie bequem darunter passen und Ihre Arme entspannt auf Tischhöhe ruhen.

Strom in Reichweite

Ein kleines Ärgernis mit großer Wirkung: jedes Mal aufstehen zu müssen, weil das Ladegerät fehlt. Oder schlimmer, ein Verlängerungskabel, das quer über den Boden zum Bett führt. Darüber stolpern Sie, gerade wenn Sie nachts aufstehen müssen.

Denken Sie deshalb vorher über Strom nach. Legen Sie alles Nötige in Reichweite: Ladegerät, Telefon, Kopfhörer. Manche Überbetttische lösen das für Sie. In der Tischplatte des DreamDesk sitzen 2 integrierte Steckdosen, ein USB-Anschluss und ein USB-C-Anschluss. Ein Kabel von der Tischplatte zur Wandsteckdose, und alles auf dem Tisch kann laden, ohne lose Kabel auf dem Boden.

Arbeit und Schlaf getrennt halten

Der ernsthafteste Einwand gegen einen Arbeitsplatz im Schlafzimmer ist nicht die Sitzhaltung, sondern der Kopf. Wenn die Arbeit den ganzen Abend sichtbar neben dem Bett steht, zieht sie weiter an Ihnen. Dieser Einwand verdient eine echte Lösung, keinen beschwichtigenden Satz.

Die Lösung ist physisch: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Arbeitsplatz nach Feierabend verschwindet. Ein Tisch mit feststellbaren Rollen steht während der Arbeit fest an seinem Platz, sodass nichts verrutscht. Sind Sie fertig, lösen Sie die Rollen und schieben den Tisch aus dem Zimmer oder an die Wand. Laptop zu, Tisch weg, fertig. Dieses Ritual von dreißig Sekunden markiert das Ende Ihres Arbeitstages. Das Schlafzimmer ist wieder einfach Schlafzimmer.

Zwei Gewohnheiten helfen zusätzlich:

  • Arbeiten Sie nicht unter der Bettdecke. Ziehen Sie sich an und setzen Sie sich auf das gemachte Bett. Das klingt streng, aber so bleibt der Unterschied zwischen Arbeiten und Ausruhen spürbar.
  • Vereinbaren Sie eine Endzeit mit sich selbst. Gerade weil die Schwelle zum Weiterarbeiten so niedrig ist, brauchen Sie eine klare Grenze.

Häufige Fragen zum Arbeiten im Bett

Passt so ein Tisch über ein Doppelbett?

Ja, wenn Sie die richtige Breite wählen. Den DreamDesk gibt es in vier Breiten: 140, 160, 180 und 213 cm. Damit passt er über jedes Bett, auch über ein breites Boxspringbett. Messen Sie zur Sicherheit die Gesamtbreite Ihres Bettes, inklusive überstehender Kanten, und wählen Sie die Größe, die deutlich darüber hinausgeht.

Was, wenn es doch nichts für mich ist?

Das kann passieren. Nicht jeder arbeitet gern im Bett, und das merken Sie erst, wenn Sie es eine Weile ausprobieren. Deshalb können Sie den DreamDesk 60 Tage risikofrei testen, mit kostenloser Rücksendung. Gefällt er Ihnen, haben Sie 2 Jahre Garantie. Der Versand ist kostenlos. Weitere praktische Fragen, zum Beispiel zum Aufbau oder zu den Maßen, finden Sie in den häufig gestellten Fragen.

Zum Schluss

Im Bett arbeiten muss kein schlechtes Gewissen machen. Mit einer aufrechten Sitzhaltung, einem stabilen Tisch auf der richtigen Höhe, Strom in Reichweite und einer klaren Grenze zwischen Arbeit und Ruhe wird das Bett zu einem vollwertigen Platz, um durch den Tag zu kommen. Gerade in Zeiten, in denen der Körper nicht ganz mitspielt.

Möchten Sie wissen, ob ein Überbetttisch zu Ihrer Situation passt, schauen Sie sich in Ruhe auf dreamdesk.nl um. Und wenn Sie zweifeln: Sie können ihn 60 Tage risikofrei testen, ganz einfach in Ihrem eigenen Schlafzimmer.